Werde ich falsch verstanden, wenn ich mich kurz fasse?

Wäre schön, wenn’s ne einfache Formel gäbe…

…und tatsächlich gibt es sie!

Noch dazu ist die Formel gar nicht so schwer! Willst Du Deine Zuhörer mit Deinen Worten begeistern, dann musst Du lediglich Folgendes beachten:

ERSTENS: REDE EINFACH!

ZWEITENS: SAG‘ ES IN WENIGEN WORTEN!

Es stehen Dir unzählige Worte zur Verfügung, aber was nützt es Dir (und vor allem Deinem Gegenüber!), wenn Du nicht verstanden wirst.

Neugierig machst Du Menschen, wenn Du sie mit wenigen Worten bereits auf Deiner Seite weißt. Gib‘ ihnen nicht viel an Worten, aber die, die Du verwendest, sollten gut verständlich sein.

Darüber hinaus kannst Du Geschichten erzählen, die die Zuhörer packen. Denn damit werden sie sich merken, was Du sagst.

Die Kunst des „Storytelling“ ist uralt und vor allem wirksam! Kindern werden Geschichten erzählt, von klein an. Und sie erinnern sich lange daran und können sie oft wortwörtlich wiedergeben.

Geschichten haben den Vorteil, dass sie emotional und persönlich sind. So werden Menschen berührt und behalten sich die Aussage bzw. Botschaft, die vom Erzählten ausgeht.

Also – überlege, wie Du Deine Worte in Geschichten betten kannst. Möglichst in solche, die Du selbst erlebt hast. Dann wirken sie authentisch und bleiben im Gedächtnis.

Versuche dabei, nicht in allzu lange Monologe zu verfallen, sondern verpacke Deine Botschaft in eine kurze, prägnante Geschichte. Damit langweilst Du Deine Zuhörer nicht und kannst das Wesentliche in wenigen Worten zum Ausdruck bringen.

Und mit Deiner kurz gefassten Aussagen verhinderst Du, dass Du falsch verstanden wirst oder Missverständnisse erzeugst. Du konzentrierst Dich auf das Wesentliche – und das kommt rüber.

So erhalten Deine Zuhörer durch wenige und einfache Worte viel Wissen und zahlreiche Erkenntnisse. Und sie bleiben neugierig